Humanities

Natur, Gründe und Verwendung welcher prähistorischen Kunst

[Örnek Resim

englische Sprache: www.goethe.de/ges/phi/thm/deb/en3605366.htm Dies enge Themenspektrum welcher prähistorischen Kunst, nämlich Tierleben und Fruchtbarkeit, sowie die Isolation und Unzugänglichkeit vieler entdeckter Felsmalereien, Skulpturen und Stiche, deuten darauf hin, dass die Werke von 39, Kunst waren keine Kunst. zu Gunsten von die kunst qua nicht zuletzt zu Gunsten von die einfache dekoration hergestellt. Prähistorische Männer und Frauen hatten wesentlich relevantere Gründe, Kunstwerke zu produzieren. Wenige welcher Gründe zu Gunsten von ihre Gründung sind:

1. Ein Mittel zum Überleben
2. Eine Form welcher Magie, um Tiere zu erobern, die ihr Leben gefährdet nach sich ziehen
3. Eine Form von wiederkehrende Handlung und Verehrung
4. Lehrmittel zu Gunsten von Amateurjäger
5. Informationen speichern und Geschichten erzählen
6. Fruchtbarkeitszauber

• qua Mittel zum Überleben

Die Vorherrschaft welcher Tiere in den verschiedenen prähistorischen Künsten, Gemälden, Skulpturen, Gravuren und Töpferwaren zeigt die Wichtigkeit welcher Tiere in diesen Gesellschaften. Tatsächlich hängen dasjenige Überleben und die Aufrechterhaltung des Lebens von Höhlenmenschen und -frauen weitgehend von Tieren ab. Die Darstellung von Tierbildern in Gemälden, Gravuren und Skulpturen war eine Form von Charme oder Magie, die siegreich wilde und wilde Tiere in tiefen Höhlen und reimen Wäldern jagte. Die folgenden Punkte zeigen, wie gejagte Tiere von prähistorischen Männern und Frauen verwendet wurden, um ihre Grundbedürfnisse zu Befriedigung verschaffen:

1. Die fleischigen Teile oder dasjenige Fleisch welcher gejagten Tiere wurden qua Nahrung verzehrt.
2. Die äußeren Schalen oder die Wursthaut von Tieren, die Federn großer Vögel und die Pelze von Säugetieren wurden qua Schutztuch gegen Wetter und Wetter aufwärts dem Leib getragen.
3. Von Tieren angesammelte Fette und Zucchini wurden qua Treibstoff in Stein- oder Tonlampen verwendet.
4. Basta tierischen Fetten und ihrem Lebenssaft wurden Farbpigmente und Bindemittel zu Gunsten von farbige Ocker aus Gesteinen hergestellt.
5. Basta den Knochen welcher Tiere wurden einfache Jagdwaffen und Paletten zu Gunsten von die Farbmischung hergestellt.
6. Zusätzlich zu den Höhlen, die den Höhlenbewohnern qua Zufluchtsort dienten, bauten sie Zelte aus Tierhäuten und Hütten aus Muttererde, Pflanzenfasern, Stein und Knochen.

• Denn Magie Tiere zu erobern, die ihr Leben gefährden

Prähistorische Männer waren Jägersmann und hingen hauptsächlich von Tieren ab, um zu überleben.
Die meisten dieser Tiere waren jedoch wild und wild. Die Jagen aufwärts solche Tiere war sehr riskant, da sie mit einfachen Waffen, Werkzeugen oder Instrumenten gejagt wurden. Basta diesem Grund nach sich ziehen prähistorische Männer und Frauen aufwärts jedwede Typ von praktischer Magie zurückgegriffen, die qua sympathische Magie oder Jagdmagie bezeichnet wird. Selbige Magie welcher Jagen beruhte aufwärts welcher Überzeugung des Höhlenbewohners, dass es eine enge Verkettung oder Verkettung zwischen einem Objekt und seinem Portrait gibt. Von dort glaubte man, dass die Gesamtheit, welches dem Comicbild enthusiastisch wurde, die Seele des lebenden Tieres beeinträchtigte.

Um dies zu gelingen, hat welcher Höhlenmensch bestimmte empfindliche Teile welcher Bilder des Tieres, wie Augen, Ohren und vorstehender Teil, zu Gunsten von die Jagen gezielt weggelassen. Es wurde spekulativ, dass dies dasjenige lebende Tier daran hinderte, die Vorhandensein des Höhlenmenschen am Vorabend welcher Jagen zu sehen, zu lauschen oder zu wahrnehmen. Manchmal wurden Pfeile in die Leib welcher Bilder gezeichnet. Jener Höhlenmensch glaubte, dies würde dasjenige Tier letztendlich hilflos oder zerschunden zeugen und es wieder unter seine Prüfung können. Die wohlwollende Magie bestand darin, dasjenige Tier siegreich einzufangen oder zu töten. An einem anderen Tag wurden neue Gemälde oder Gemälde zu Gunsten von die Jagen angefertigt. So entstanden viele Felsmalereien, Gravuren und Skulpturen.

• Denn eine Form von Ritualen, Anbetungs- und Einweihungsriten

Bilder von Tieren, die an den Oberflächen oder Wänden von Höhlen hängen, gelten qua Kultgegenstände, aufwärts denen Rituale des Erfolgs für welcher Jagen stillstehen. Es wird spekulativ, dass um die Bilder herum spezielle Tänze zu Gunsten von verdongeln guten Jagdtag aufgeführt wurden. Nebst Einweihungszeremonien zu Gunsten von junge Menschen, die in diesen Gemeinschaften leben, wurden Bilder welcher Tiere in den Ritualen verwendet.

• qua Lehrmittel zu Gunsten von Hobbyjäger

Die Bilder welcher Tiere dienten qua Lehrmittel, um die neuen Jägersmann verbleibend den Person welcher verschiedenen Arten zu informieren, denen sie aufwärts welcher Jagen begegnen würden. Es wird argumentiert, dass erfahrene Höhlenjäger die Bilder verwendet nach sich ziehen könnten, um Anfängern mitzuteilen, aufwärts welche Teile jeder Tierart sie zielen sollen, so dass die Jagen zu Gunsten von sie keine mühsame Zweck ist.

• qua Mittel zum Speichern von Informationen und zum Erzählen von Geschichten

Die Bilder und Drucke einer Menschenschar oder Trupp von Tieren wurden verwendet, um Tierwanderungen während welcher Jahreszeiten aufzuzeichnen. Wenige Tierkompositionen wie die Komposition von Rhinoceros, einem Verwundeten und einem Büffel aus welcher Höhle von Lascaux in welcher Dordogne in Französische Republik sollten die Vergangenheit einer Jagen oder des Todes eines Helden erzählen. Es wurde spekulativ, dass die meisten Kompositionen in den vielen Höhlenmalereien dasjenige Mittel des Urmenschen waren, Ereignisse und Situationen in seiner Jagdtätigkeit aufzuzeichnen, da es keine schriftliche Form von diesen gab Veranstaltungen.

• qua Fruchtbarkeitszauber

Die in den Höhlen entdeckten weiblichen Skulpturenfiguren sollten Fruchtbarkeitsgöttinnen sein, die zu Gunsten von die Geburt und Fruchtbarkeit des Bodens zuständig sind. Die Venus von Willendorf ist ein Denkmuster. Sie herausstellen eine hohe Fruchtbarkeit. Jener Schwerpunkt liegt aufwärts den reproduktiven Eigenschaften welcher geometrische Figur: übertriebene oder große Brüste, Oberschenkel, Hüften, Magen und Gesäß, mit winzigen Armen und Beinen. Gelehrte nennen sie "Venus". weil sie von prähistorischen Männern qua Sexobjekte beliebt wurden. Darüber hinaus ähnelten sie in ihren Funktionen und Gießen welcher qua unverhüllt bezeichneten Venus, welcher römischen Version welcher griechischen Göttin Venus. Es wurde geglaubt, dass solche Charaktere unfruchtbare Höhlenfrauen anweisen, ein hohes Fruchtbarkeitspotential zu nach sich ziehen. Sie wurden nicht zuletzt für Ritualen konsultiert, um die Fruchtbarkeit des Landes sicherzustellen, qua prähistorische Männer und Frauen ihre landwirtschaftlichen Aktivitäten im Neolithikum begannen.

Prähistorische Männer und Frauen waren große Denker und Philosophen, die starke Gründe zu Gunsten von ihr kreatives Schaffen hatten, dasjenige heute qua Grundlage zu Gunsten von die moderne Kunst dient. Sie zu tun sein gelernt und geschätzt werden.

Örnek Resim

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